Roadtrip to Lissabon ! Surfen, Stars und Musik!

ROADTRIP TO LISBONpowered by Oliver Reisen, Küste Eins & BIC-Sup

Travelmusician & Soulsurfer: Wie alles begann….
Meine Musikreisen startete ich bereits vor einigen Jahren. Seit meinem 12. Lebensjahr spiele ich Saxofon und surfe. Durch meine Zeit als Windsurfcupper hatte ich früh Kontakt zu Zeitschriften wie Surfers  und Surf, die mich als bunten Vogel gerne ins Rampenlicht stellten.
Als Saxofonist und Windsurfer schickte man mich nach Ägypten , Griechenland, Venezuela und andere schöne Orte, um Revierberichte mit Fotostories zu verfassen. Mein Saxofon öffnet die Herzen und damit auch die Türen zu interessanten Begegnungen auf der ganzen Welt.
Kreative Träume:
Das Reisen wurde ein wichtiger Bestandteil meines Musiker- und Surferlebens. Ein Traum erfüllte sich als ich das erste Mal nach Hawaii kam! Dort nahm ich ein Album auf und feat.Robby Naish, Klaus Simmer, Michael Schweiger und andere Windsurflegenden. In Afrika spielte ich mehrere Konzerte mit dem berühmten Saxofonisten Kyria Kuti, auf Bali gab ich ein Konzert mit einem hinduistischem Tempelorchester.
Vorbereitung:
Wenn ich in ein neues Land reise bereite ich mich gründlich vor. Ich mache mir Gedanken welche Art von Musik ich komponieren möchte und wie ich die jeweilige Musikkultur mit meinem Saxofonsound verbinden kann.
Dabei versuche ich mir eine gewisse Offenheit zu bewahren und bewege mich zwischen Jazz, Chillout bis hin zu Deep House Musik. 
Tonstudio und Stuff on the road: Auf meinen Reisen habe ich zwangsläufig viel Gepäck dabei. Neben den Koffern für Kleidung benötige ich mein Saxofon, Rechner, Mikrofone, DJ Controller und ein kleines Keyboard. Fahre ich mit dem Auto habe ich sogar ein kleines Beschallungssystem für spontane Auftritte dabei! Ich bin bekennender Soundfreak und spiele deswegen gerne über meine mobile LD Maui Anlage. Zum Reisegepäck gehören außerdem: Kameras, iPad, iPhone, Stative, Drone, Kabel, Festplatte, Surfboards, Golfausrüstung. 
Glück gehört dazu:
Die Planungen für meinen Roadtrip to Lissabon verliefen besonders easy, weil sich vieles wie von selbst fügte. Viele Freunde aus meinem Surf- und Musikumfeld waren entweder dort oder hatten bekannte Freunde.
So konnte ich mir verhältnismäßig schnell ein Bild von Lissabons Szene machen. Zusätzlich recherchiere ich immer folgende Begriffe:  Livemusik Lissabon, Musik Bars, Künstler Lissabon, Nightlife Lissabon. So kann man sich in Kürze einen guten Überblick über die aktuelle Szene verschaffen.
Persönliche Kontakte öffnen die Türen:
Diesmal hatte ich besonders viel Glück! Ich mietete mir ein Zimmer im Gasthaus von Pedro Monteiro. Sein Haus liegt in Oeiras und ist nur 20 Minuten von Lissabon entfernt. Direkt in der Strasse gab es eine Bahnstation, von der aus ich meine nächtlichen Streifzüge durch Lissabon beginnen konnte. 
Pedros Bruder, Antonio Monteiro, ist ein sehr talentierter Gitarrist. Wir telefonierten und verabredeten uns schon 4 Tage später zu einem Studiotermin in Antonios Haus. In seinem Studio haben wir 2 Tage an verschieden Songs gearbeitet. Vielen Dank für die kreative Zeit! 
Die musikalischen Ergebnisse könnt ihr schon bald auf meinem Album „ Roadtrip to Lisbon,, hören. Den Link findet ihr ab April auf meiner Homepage www.princealec.com 
Der nächste Glücksfall ereignete sich eine Woche später als Pedro mich in seinem Gasthaus begrüßte und sagte:,, Hey Alec, tomorrow a Fadosinger comes to stay in our house for one week,,. 
Am nächsten Abend stellte mir Pedro dann Joao Carida vor. Zu meiner Freude ist er ein toller Fadosänger, der eigene Texte schreibt und offen für meine neuen musikalischen Ideen war.
Ich arbeitete mit ihm an 2 Songs, die Fadomusik mit Deep house und Jazz verbinden. 
Warum ich neue Inspirationen so liebe!
An dieser Stelle sollte ich vielleicht erklären, warum mir neue Einflüsse, Begegnungen und der ständige Austausch mit anderen Musikern so wichtig sind. 
Spannend ist das Unbekannte! Neues, Fremdes, Überraschendes erweitert den Horizont und eröffnet neue Perspektiven. Die Welt ist in ständigem Wandel begriffen und auch der Geist muss mitwachsen. 
Neue Inspirationen sind neue Impulse, sind wie ein Wellenritt! Eine Prise Ungewissheit, das Abenteuer der Kreativität immer neu, immer anders hält meine Künstlerseele lebendig! Und mal ganz ehrlich – was gibt es schöneres für Musiker als gemeinsam zu jammen, zu improvisieren und Ideen zu entwickeln!
Mit diesen so entstandenen Songs verbinde ich meine Reise, Menschen und ihre Kultur. Meine Songs erzählen von meinen Erlebnissen und transportieren ein besonderes Lebensgefühl, das ich weltweit mit musikbegeisterten Zuhörern teilen kann.
Die Kaltakquise:
Oftmals komme ich in eine Bar oder einen Club und entdecke einen Musiker, DJ, Künstler der mich musikalisch berührt. Ich gehe offen auf alle zu und meist ergibt sich eine produktive Session oder sogar eine längere Zusammenarbeit.
Im Fado Restaurant „ Sao Miguel“ traf ich zum Beispiel auf den Gitarristen Toze Cerdeira.
Aus unserem Aufnahmetermin in Oeiras wurde leider nichts. Aber der Kontakt steht und Toze schickt mir jetzt per Internet die Gitarrenspuren zu. Damit kann ich den Song problemlos in meinem Studio fertig mixen. In so einem Fall ist man dankbar für die digitalen Möglichkeiten.
Surfstars zu Musiker werden lassen
Wieder war es Pedro, der mich mit dem „Godfather“des Big Wave Surfens bekannt machte – Garrett McNamara! Eine Woche später hatte ich nicht nur mit Garrett eine Verabredung, sondern auch mit seinen nicht weniger bekannten Surffreunden Jamie Mitchell (amtierender Big Wave Champ), Hugo Vau und „Jesus“. Ich konnte alle mit einem Saxofosolo begeistern und bekam von den Surflegenden Tonaufnahmen für meine Songs.
Am Tag darauf brachen auch noch 15 Meter Wellen in Nazare und ich spielte vor der atemberaubenden Surfkulisse mit meinem Saxofon live am berühmten Leuchtturm. Genau hier surfte Garrett McNamara seine Rekordwelle von über 24 Metern.
Vom Management der Surfer bekomme ich jetzt Videomaterial für meinen Musikclip der mit den neuen Songs entsteht. Schon bald könnt Ihr ein atemberaubendes Action-Musikvideo sehen!
Fazit für einen Roadtrip mit musikalischen Ambitionen 
Es gibt keine Regeln! Ein gutes Bauchgefühl in Kombination mit der richtigen Vorbereitung und Offenheit öffnet alle Türen!
Ideen und künstlerisches Geschick tragen zu einem gelungen Ergebnis bei.
An dieser Stelle möchte ich meinen Sponsoren, Fans und Freunden danken. Ohne Sponsoren sind solch ausgedehnte Reisen nicht immer realisierbar.
Ich danke von ganzem Herzen: Olimar Reisen, Küste Eins und BIC-SUP!
Bis bald aus einem anderen Land,
Alexander aka Prince Alec

AB JETZT GEHT DER BLOG AUF MEINER KÜNSTLERSEITE WEITER:



img_7412

 

Advertisements

Lissabon & Golf

 

Golf & Kultur in Lissabon

Da ich passionierter Golfer bin, stand bei meiner Planung zum Roadtrip to Lissabon fest, dass neben meinem Saxofon und den Surfbrettern auch meine Golfausrüstung Platz im Auto finden musste.

Im Februar sind die Temperaturen von 14 bis 21 Grad schwankend aber ich war zuversichtlich, dass auch sonnige Golftage dabei sein würden.

Ich wurde nicht enttäuscht! Auf traumhaften Golfanlagen in und um Lissabon durfte ich fantastische Plätze spielen und hatte zudem sehr nette Flightpartner.

Der Golfclub Do Paco do Lumiar liegt mitten in der Stadt und ist auf hügeligem Gelände erbaut. Ursprünglich als Akademieplatz konstruiert mauserten sich die anspruchsvollen Bahnen, bedingt durch die einmalige Lage, und heute zählt der Club zu den begehrtesten Lissabon.

An der Rezeption wurde ich freundlich begrüßt und sehr gut beraten. Man bot mir die CNIG Golfkarte an. Für 120 Euro wurde ich Clubmitglied für einen Monat und hatte folgende Optionen:

– Ich konnte jetzt für den Monat frei auf der Anlage trainieren und spielen.

– als nunmehr offizielles portugiesisches Clubmitglied hat man auf fast allen anderen Plätzen  75 % Ermäßigung.

Es lohnt sich also selbst bei einem 1 wöchigem Golfurlaub die Karte zu kaufen.

Den Golfclub Estoril beispielsweise spielte ich für nur 25,- Euro.

Golf muss in Portugal also keineswegs teuer sein!

Infos zur Karte: www.cnig.pt

Estoril Golf Club

Der Club wurde 1936 erbaut und mehrfach redesigned. Die gesamte Anlage ist in sehr gutem Zustand. Selbst im Februar waren die Grüns recht anständig und schnell.

Der Platz ist nur 5313 Meter lang, dafür um so anspruchsvoller. Enge Fairways und alter Baumbestand fordern jeden Golfer heraus.

Zu den Highlights zählt das charmante alte Clubhaus. Im Untergeschoß befindet sich ein öffentliches gemütliches Bistro.

Driving Range und Chiparea sind großzügig angelegt.

Man erreicht den Golfplatz von Lissabon in 25 Minuten mit dem Auto.

www.estorilgolf.com

 

Fotos vom Paco do Lumiar Golfplatz

Golfclub Paco Do Lumiar

Diese 9 Lochanlage befindet sich im Herzen von Lissabon.

Neben der Akademie gibt es günstige Clubmitgliedschaften, gutes Leihequipment für Golfurlauber und ein Restaurant mit Blick auf das 9.Grün.

Wettergeschützte Abschlagplätze, auf der 2. Ebene mit Sonnenschutz openair.

50 Bälle zum Üben kosten 4,- euro

Die Anlage ist ideal, um im Winter regelmäßig zu trainieren und Lissabon zu genießen.

www.golf-in-lisbon.com

Troia Golf

Diesen besonderen Golfplatz möchte ich unbedingt vorstellen. Südlich von Lissabon erreicht man nach 40 Minuten Autofahrt und 15 Minuten Fährfahrt die Halbinsel Troia. Dort liegt das Troia Resort.

Die luxuriöse Hotel und Golfanlage ist wunderschön angelegt und in allerbestem  Zustand.

Der Platz (Linkskursfeeling) liegt direkt am weißem Sandstrand.

Ein schickes Clubhaus und sehr schöne Terrassen sind eingebettet in die perfekt angelegten Löcher und Seen des Geländes.

Im Winter bekommt man dort jederzeit eine Teetime. Im Sommer sollte man rechtzeitig reservieren.

Diese Anlage ist jeden Euro wert.

www.troiagolf.com

Fotos vom Troia Resort:

Die Algarve ist hinreichend bekannt und ich kann Lissabon und Umgebung nur jedem empfehlen, der einen besonderen Golfurlaub erleben will!

Es gibt viele wunderschöne Golfplätze und besonders in den Wintermonaten kann man hier für kleines Geld golfen – bis die Hände bluten.

Abends bietet Lissabon reichlich Abwechslung – man geht Essen, Fadomusik hören, die Stadt erkunden oder erklimmt eine der vielen Burgen in der Umgebung.

Hier einige Fotos vom Marina Golfplatz :

Musiker-Nachtleben-Freunde

Unglaublich wie die Zeit rennt! Nur noch 4 Tage hier in Lissabon! Der Monat verging wie im Flug. Die neuen Freunde und Erlebnisse sind eine Bereicherung und erinnern mich immer an den Grund für meine Reisen! Ich bin dankbar und glücklich!

 

Guincho Beach ( 1. Foto oben links) ist nördlich von Lissabon und ein sehr bekannter Strand. Ich habe dort einige Fotos gemacht und Videos gedreht. Die Aufnahmen könnt Ihr bald in einem neuen Musikclips sehen!

Musikaufnahmen: In diesem Monat habe ich 7 neue Songs komponiert und einige Musiker dazu aufgenommen. Der Hausherr von meinem Guesthouse heißt Ze Pedro Monteiro. Sein Bruder ist ein begnadeter Gitarrist mit eigenem Tonstudio. Mit Antonio Monteiro habe ich letzten Sonntag Nachmittag gejammt und 2 Stunden an einem Song gearbeitet.

Der Track „follow the sun“ ist durch seinen Gitarrensound ein echter Knallersong geworden! Vielen Dank dafür!

In meinem Zimmer konnte ich noch einen weiteren Musiker und ein Model/Surfer aufnehmen.

Der Fadosänger JOAO CARIDA  war im Guesthouse eine Woche Gast und wir hatten inspirierende Gespräche über Fado, Lissabon und Kreativität. Joao gab mir wertvolle Kontakte in die Szene der etwas „eigensinnigen“ Fadomusiker.

Ich komponierte Ihm einen Song auf den Leib und nahm Joao 2 Tage später auf. Seine eigenen Texte sind poetisch und passten perfekt zu meiner Idee. Deephouse und Fadomusik harmonisieren  hervorragend!

 

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Pedros Sohn heißt Martim Monteiro und ist ein erfolgreiches Model und ein professioneller Surfer. Martim wird von NSP-Surfboardhersteller unterstützt.

Er ist ein interessanter Mensch mit viel Humor, Leidenschaft und eisenstarker Disziplin in Sachen Sport und Ernährung. Ich habe Ihn eine Intro für einen neuen Dancetrack mit Sax einsprechen lassen. Martim zeigte dabei Taktgefühl und überraschte mit einer sehr schönen Stimme!

 

Gestern Abend stürzte  ich mit Pedro Monteiro und David Truong Tan in das Nachtleben von Lissabon! Fado und Party war das Ziel!

Wir starteten den Abend mit leckeren Köstlichkeiten im Time Out Market. Hier treffen sich die Einheimischen wie Touristen. Zahlreiche Gastrokonzepte überraschen mit internationaler Küche. Immer wieder werden in der großen Halle auch Konzerte veranstaltet! An diesem Abend trafen wir zwei bezaubernde Damen die David geschickt in ein Gespräch verwickelte. Zufällig hatte ich noch eine CD dabei. So landete meine  Nordseelounge CD in den Händen der nach  Lissabon zugereisten Ladys.

Doch wir hatten Pläne und brachen zum „Club de Fado „ auf. Der Betreiber vom Club de Fado heißt Mario Pacheco und ist selbst ein begnadeter Gitarrist im Fadogenre!

In seinem Club kann man ausschließlich professionelle Fadomusiker genießen und sieht auch talentierte Nachwuchsstars. An diesem Abend sangen Maria Emilia, Ana Maria und Carolina.

Gegen 1 Uhr versackten wir dann im Partyviertel von Lissabon auf ein weiteres Bier.

Pedro führte uns in das extrem angesagte Pensao Amor. Der Club war mal ein einschlägiges Gasthaus und dementsprechend cool und frivol ist die Einrichtung. Moderne Bars, abgefahrene Dekorationen und eine integrierte Erotikbuchhandlung verleihen eine besondere Atmosphäre. Der DJ legte Funk, Hip Hop und Soulklassiker auf! Wir tanzten und hatten einen schönen Abend.

Bis 3 Uhr tummelten sich noch hunderte von Nachtschwärmern in den Straßen! So stellt man sich Lissabon bei Nacht im Partyviertel vor.

Heute startete ich meinen Tag etwas später….ging surfen und besuchte einen „Jahrmarkt“ in Costa Da Caparica.  Die Temperaturen sind im Februar etwas wechselhaft…falls sich jemand über meine Mütze wundert. Vorgestern hatten wir 21 Grad  und heute eben nur 15…..Hier ein kleines Video zum Jahrmarkt und weitere Fotos. Bis bald! Euer Alex

img_7415

TROIA – Eine traumhafte Halbinsel

Troia ( :-)..nicht Troja /Griechenland) befindet sich südlich von Lissabon. Man fährt mit dem Auto über die Brücke „Ponte 25 de Abril „bis nach Setubal and den Hafen. Dort setzt man mit einer 20 minütigen Fährfahrt über nach Troia. Wer sein Auto mitnehmen möchte kann einen Umweg von 35 Minuten über Alcer do Sal machen und landet nach Durchquerung eines Naturparks am Zipfel von Troia.

Auf Troia gibt es ein 5 Sterne Resort mit Golfplatz und  weitere 4 Sterne Hotels direkt am Hafen. Die gesamte Anlage ist topmodern und „stylisch“ angelegt.

Der Golfplatz ist super! Ich habe 18 Loch gespielt und war von der Qualität, Schönheit und den Grüns begeistert! Ein Platz mit Linkskurscharakter und grandiosen Ausblicken von mehreren Abschlägen auf das Meer! Die Grüns waren treu und sehr schnell!

 

Die Halbinsel hat einen langen und sehr schönen Sandstrand, einen Naturpark und am Yachthafen einige Cafes und Restaurants. Luxus pur ist hier angesagt!

Ein kleiner Ort namens Praia Da Comporta ist für jeden Paparazzi ein Highlight.

Zahlreiche Prominente und wohlhabende Menschen aus der Wirtschaft lassen sich hier nieder.Prinzessin Caroline von Hannover wurde hier mehrfach gesehen….ähh ja:-)) Das Hotel Boutique-Hotel Sublime lässt keine Wünsche offen. Kaum aus der Tür sind es nur wenige Meter in das azurblaue Meer.

Mit diesem Hotel/Golflink könnt Ihr Euch den perfekten Urlaub buchen:

Link zum Hotel: http://www.troiadesignhotel.com/en/the-hotel/

Link zum Golfplatz: http://www.troiagolf.com/en/troia-golf/troia-golf/

jtjgtzntjtjgltbnm1pyu20lmkzibc5wahnbd2fwugdzzs5id1glmkz5exnsajdtriuyrnlzumo3u0ylmky3bmpnwnmtu21nckpzumo3u0zzu083u25nam5za2pucy1qc21qrnrka3i

 

 

BIC-Sup Session in Costa Da Caparica

img_7134

Die letzten 2 Tage waren sehr  sonnig und  mit easy Surfbedingungen gesegnet.

Ich stelle Euch einen fantastischen Strandabschnitt vor. Der Ort heißt „Costa Da Caparica“ und liegt südlich von Lissabon. Man fährt über die berühmte Brücke und landet in 30 Minuten am Strand. Der weiße Sandstrand ist durch zahlreiche Brandungsmolen unterteilt. Ein sehr beliebter Badeort und extrem beliebt bei den Surfern!

Die klassischen Surfer suchen sich einfach den besten Peak raus und legen los. Die SUP-Surfer sind meist in den letzten 2 linken Abschnitten zu finden. Trotz der vielen Surfer ist genug Platz für alle Wellenfreaks vorhanden!

dsc04159

Am Strand selbst befinden sich viele Cafes und direkt dahinter verläuft eine Straße ( Estrada Florestal da Fonts Da Telha). Hier kann man sehr gut parken und sein Surfboard entspannt zum Strand tragen. Vom Parkplatz bis zum Strand sind es nur 60 Meter:-)!

Auf der anderen Seite der Straße befinden sich Wohnhäuser, Hochhäuser,Restaurants, Shops, Surfshops und vieles mehr…da beginnt eben das „normale“ Leben.

 

Warnung!!! Viele Touristen kennen offensichtlich keine Signale! Die Fischer an diesem Strand lassen eine deutliche Sirene erklingen bevor die Boote ins Wasser gelassen werden!

Wenn Ihr das Signal hört bitte unverzüglich umschauen ob Ihr im Weg liegt, surft oder im Sand buddelt! Die Fischer zucken danach nicht lange rum und fahren einfach los!

Ich freue mich schon auf die nächste Surfsession! Es sind 3 Meter Swell angesagt!

Bis bald!

Das grandiose SUP auf dem Foto ist die aktuelle

WAVE-Pro-Edition(9.0.) von BIC!

Hier könnt Ihr Euch so ein geniales Board bestellen! BIC-SHOP 

 

Anbei noch ein Video mit weiteren Erlebnissen meines „Roadtrip to Lisbon“

 

 

Fado – Stars und Touristenfallen

img_7077

Ein Fadoabend kann wirklich sehr schön sein. Es gibt allerdings auch gruselige Touristenfallen wie das Royal Fado. Ich wollte Janine mit einem „Bummel“ durch mehrere Fadolokalitäten überraschen. Es fing mit dem Royal Fado etwas „holprig“ an:-)! Das Essen war „semigut“ und ein Glas Weißwein hat 13 Euro gekostet. Was mich persönlich besonders störte waren jedoch die 2 gelangweilten „Fadomusiker“. Die Instrumente waren heftig verstimmt und die „Songs“ wurde immer wieder unterbrochen…man mußte sich öfters auf eine Tonart einigen.

Danach gingen wir zum nächsten Fadorestaurant und ich lernte vor der Tür einen wirklich professionellen Szenegitarristen kennen.

Toze Cerdeira spielt regelmäßig im SAO MIGUEL.

Hier lohnt es sich einen Tisch zu reservieren. Die Preise sind fair und die Musiker professionell. Schon die Außenfassade des Hauses ist wunderschön bemalt und liebevoll dekoriert. Ablauf eines typischen Fadoabends: Erst wird gegessen und gegen 23 Uhr fangen die Fadomusiker dann mit der richtigen Show an.Tischreservierung per Mail: saomigueldalfama@sapo.pt

Mit Toze werde ich nächste Woche noch eine Studiosession haben.

Weitere gute Fadorestaurants sind :

Adega Machado: www.ADEGAMACHADO.PT

CAFE LUSO: WWW.CAFELUSO.PT

O FORCADO ( RESTAURANTE TIPICO ) Hier wird nicht nur Fado gespielt . an einigen Abenden gibt es dort auch Fados & Folclore!

Das TIMPANAS sah auch sehr gemütlich aus und soll einen hervorragenden Koch haben!

Das ANINI Restaurant ist besonders zu empfehlen!

Hier spielen die Fadostars:

Mein absoluter Favorit ist jedoch der „CLUBE DE FADO“! Hier spielen die besten Musiker und man achtet liebevoll auf die Traditionen des Fado!

Wenn die Musiker anfangen zu spielen gilt es als extrem unhöflich zu reden oder zu essen….bitte mal drauf achten! Der Club wird von einer lebenden Fadolegende namens Mario Pacheco geleitet. Mario hat den Fado mal so beschrieben: “ Fado ist die Musik der einfachen Leute. Man singt über Sorgen, Träume und das allgemeine Leben.“

Moderne Fadokünstler wie die  bezaubernde Ana Moura verbinden geschickt die traditionelle Musik mit modernen Einflüssen.

Die meisten Fadorestaurants liegen im Stadtteil Alfama und sind sehr gut zu Fuß zu erreichen. Die Altstadt von Lissabon ist sehr schön, verwinkelt, Fliesen gedeckte Häuser, Palmen beschattete Plätze und unzählige Winkelgassen.

Die Damen sollten hier wirklich auf hochhackige Schuhe verzichten.

 

In Alfama ist ja auch die weltberühmte Straßenbahn! Viele Touristen versuchen sich dort riskant in Szene zu setzen! Ein schönes Foto von oben oder unten reicht aber auch! Sonst muß die Bahn zu oft abbremsen:-)…

 

Ich habe das große Glück in meinem Hostel einen Fadosänger als Gast getroffen zu haben. Nächsten Dienstag werde ich Herrn Joao Carita aufnehmen. 3 Songs komponierte ich bereits als Vorlage für mögliche Aufnahmesessions mit portugiesischen Musikern!

 

…dazu dann bald mehr,

 

Alex

 

SINTRA-Berge, Burg und Aussicht!

Gestern machte ich mit Janine auf zum Ausflugsziel „SINTRA“!

Sintra ist ein sehr kleiner Ort, nordwestlich von Lissabon in den Bergen gelegen.

Leider war schon die Wettervorhersage nicht besonders berauschend. 8-11 Grad, Wind und Regen! Nun ja, wir fuhren trotzdem los und landeten nach 40 Minuten Fahrt im Touristenzentrum von Sintra. Die Straßen sind dort teilweise sehr eng und steil! So ein Nordfriesenflachlandbewohner wie ich war da schon etwas am staunen:-)!

Gleich im Ortskern ist eine alte sehenswerte Kirche. Um Sintra herum sieht man sehr viele historische Bauten. Der Ausblick ist beeindruckend schön!

Sintra ist sehr klein, der alte Ortskern ist schön aber auch in 10 Minuten abgelaufen. Man wird in den engen Gassen mit leicht aufdringlichem „Ansprechpersonal“ in die Gaststätten gelockt und an jeder Ecke bietet man Fliesen, Wein, Käse und Touristenschmuck an. Einige Läden sind durchaus hochwertig und bieten künstlerisch wertvolle Gegenstände an. Es gibt in Sintra einen sehr guten Musikshop mit einer großen Auswahl an Fado CDs.

Hat man sich schon durch den Ortskern „hochgelaufen“ kann man sich entweder zur Burg fahren lassen (5-6 Euro ) oder man geht und klettert einen sehr steilen Pfad bis zum Ziel.

Wir entschieden uns für den Pfad, ignorierten gekonnt die Warnschilder mit „fallenden Felsbrocken“ und marschierten im Regen auf rutschigen Treppen und Holzbrücken hoch.

Kurz hinter dem Ortskern geht man noch recht entspannt durch einen Park. Hier muß man sich dann für den sanften Weg oder den Bergsteigerpfad entscheiden. Tatsächlich kommt dann sogar für Bergsteiger eine recht anspruchsvolle Felswand mit Kletterrouten des Weges entlang. In dem Park kann man sich ein Stück Kork von einem Korkbaum abbrechen.

Wir waren nach fast 2 Stunden herrlich erschöpft an der Burg! Da muß man dann 6.50,- abdrücken um die Aussicht von der Burg genießen zu dürfen. Haben wir dann ausgelassen! Nebel,Kälte und Sturmböen setzten uns doch arg zu. Janine war komplett durchgefroren und auch meine Hände wurden langsam blau vor Kälte.

Auf dem Rückweg zum Ortskern genossen wir die ersten Sonnenstrahlen und kehrten in ein typisches Weincafe ein. Portwein und Käse entschädigten für den „Gewaltmarsch“ zur Burg!

Diesen Ausflug solltet Ihr unbedingt bei gutem Wetter machen:-)

 

Lissabon! Eine lebendige Stadt!

Eine Stadt voller Leben! – LISSABON –

Die Temperaturen sind im Moment hier etwas wechselhaft. Ähnlich wie bei uns im Herbst.

Sonne , Regen, Wind und Temperaturen von 9 bis 19 Grad wechseln sich ab. Das Wasser hat angenehme 15 Grad was einen Surfer im Neopren sehr erfreut!

Es lohnt sich die Stadt Lissabon mehrfach zu erkunden. Gestern bekam ich aus Hamburg für 3 Tage Besuch und ich startete mit Janine den typischen Touristentag! Wir fuhren von Oeiras mit der Bahn entspannt nach Lissabon rein und arbeiteten uns vom Wasser hoch bis zur Burg als höchste Sehenswürdigkeit von Lissabon.

Gleich unten neben der letzten Bahnstation ist man direkt am Eingang der „Time Out Markthalle“! Die Halle beinhaltet zwei große Hallen. Eine sehr große Halle mit einem  Händlermarkt mit Obst und Gemüse! Daneben befindet sich die „Gourmethalle“ mit einigen Shops für Kunst und Andenkenjäger. Ein Besuch und Verweilen zum Lunch ist wirklich zu empfehlen!

Wenn man nun Richtung Burg geht kommt man schon 10 Minuten später in die Travessa Do Forno.Hier gehen 2 Straßen mit vielen Restaurants ab. Vom klassischem Italiener über Sushi bis zum Portugiesen findet man das richtige Restaurant für den jeweiligen Geschmack.

Etwas weiter „hoch“ geht man Treppe für Treppe durch die nächsten Viertel.Ein weiteres Highlight war die „Fabrice Nata“ und ein „Woman Secret“Shop:-))) Deren Slogan sagt alles: „Pretty, Comfortable & Sexy“!

Eine lange Warteschlange bildet sich am „Elevator de Santa Justa“! Ein Personenaufzug der im Stadtzentrum liegt und den Stadtteil Baixa mit dem höher gelegenen Stadtteil Chiado verbindet. Für 5,- Euro darf man 20 Minuten warten. Nicht weit davon entfernt ist die nicht weniger stylische Straßenbahn „Lissabon Tram“! 

Hier ein kleines Video im Zeitraffer:-)

Jetzt ist man oben auf einer Aussichtsplattform angekommen und kann fast auf Augenhöhe über das „Stadttal“die Burg bewundern! Morgen schreibe ich dann über den Weg dorthin!

 

Thanks to : Olimar Reisen, Triumph Hamburg, Küste Eins, BIC-SUP

Euer,

Alex:-)

Guincho Beach & Umgebung

Der berühmte Strand Guincho Beach lockte mich natürlich für einen Surftrip aus meinem Ort „Oeiras“ bei Lissabon heraus.

Guincho liegt nur 40 Minuten von Lissabon entfernt und glänzt mit einem gigantischem Strand. Die Kulisse um den Beach herum ist wirklich traumhaft. Felsen, Sandstrand , Berge und große Wellen. Leider war der Winterswell zu groß und kein Surfer  wagte sich auf das tosende Wasser….also wollte ich nicht das Opfer des Tages werden und machte Fotos für Euch:-) Man muß das im „Portowinter“ locker sehen….ach ja..Im Februar sind auch die Öffnungszeiten vom Surfshop ,,locker,, gehandhabt! Der Laden war einfach mal dicht!

Trotzdem bekommt man im „Guincho Windfactory Shop“ alles was das Surferherz begehrt!

Im Haus selbst können Zimmer für den Urlaub gebucht werden.

Als Ausflugsziel ist Guincho auf jeden Fall zu empfehlen! Es gibt ein legendäres Cafe & Restaurant namens „Guincho Bar“Hier gibt es Köstlichkeiten , windgeschützte Terassensitze und den weltbesten Ausblick auf die Wellen und Surfer! Zahlreiche Surflegenden aus der ganzen Welt kämpften bereits in Guincho um begehrte Siegestrophäen.Überhaupt ist die Umgebung von Guincho nicht stark verbaut und viele bunte Dörfer erfreuen das Auge.